Schleswig-Holstein Magazin vom 12.02.2018 - Glocken des Schleswiger Doms werden abgehängt

author Tho mas   7 мес. назад
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Das Domgeläute des Hohen Domes zu Paderborn wird erneuert

Das Glockengeläute des Hohen Domes zu Paderborn erklang im August 2017 zum letzten Mal in der bekannten Form. Es wird für die nächsten sechs bis acht Monate ganz verstummen. Denn das alte, 1951 gegossene Geläute wird in dieser Zeit denkmalgerecht restauriert. Zudem wird das Domgeläute um eine kleine 1.000 kg Glocke als Klangkrone und um eine große 13.000 kg Glocke als Klangteppich erweitert. So wird das Geläute des Domes als Mutterkirche des Erzbistum Paderborn seiner Bedeutung entsprechend vervollständig. Wir freuen uns über das „alte“ Geläute und sind voller Vorfreude auf das „neue und erweiterte“ Geläute des Paderborner Domes. © Erzbistum Paderborn 2017, hrsg. Presse- und Informationsstelle, Domplatz 3, 33098 Paderborn

Kirchenglocken sind laut! :D | verlassene Kirche gefunden | Lost Place | Urban Exploration

Heute sind wir in einer wunderschönen verlassenen Kirche unterwegs. Diese Katholische Kirche mitten im Ruhrgebiet wurde 2008 entweiht (verlassen) und sieht noch erstaunlich gut aus. Die Glocke hab ich übrigends um Punkt 12 Uhr geläutet damit es nicht so auffällig ist :D Danke fürs Zusehen! :) Folgt mir doch auf: Instagram: https://www.instagram.com/felix_tomb/ Snapchat: felix_tomb

Karen 26 Wie gießt man große Glocken

Hiltenfingen (D-BY) Die Glocken der Pfarrkirche St.Silvester

Ein außerordentlich klangvolles und mächtiges Geläut aus fünf Glocken B°-des'-es'-ges'-as' erklingt für die Dorfgemeinde #Hiltenfingen im Augsburger Lechfeld. Das Geläut mit über 11t Gesamtgewicht goss die Glockengießerei Bachert in Heilbronn. ➥ Nach dem Krieg erhielt Hiltenfingen nach Abnahme der Glocken ein neues Geläut des Bochumer Vereines für Gussstahlfabrikation in ähnlicher Disposition. Da diese Glocken in einer Bochumer Versuchsrippe gegossen worden waren, überzeugten sie nicht endgültig und wurden schließlich zum Beginn der 1990er Jahre durch ein neues Geläut ersetzt. Die alten Glocken sind seither auf dem Friedhof Hohenraunau zu hören und zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=vpk39UOxeuo Die Glockengießerei Bachert in Heilbronn goss die fünf neuen Bronzeglocken im Jahre 1992. Dabei wurden verschiedene schwere/überschwere Rippenvarianten mit starker Rippenprogression verwendet. Dies macht das Geläut mit seinen 11t zu einem der größten Geläute der Diözese Augsburg. Auch wenn die große Glocke mit ihrem etwas hohlen Klang solistisch nicht ganz überzeugt, so fundiert sie doch das Zusammenspiel dieser klangvollen Instrumente mit ihrem tragenden Bass. Durch die hohen Glockengewichte und die mächtigen Joche ist der Läuterhythmus deutlich verlangsamt. Der Klang ist deshalb besonders tragend und feierlich ! ➥ Die Pfarrkirche St.Silvester ist ein Hallenbau des 15.Jahrhunderts. Eine umfassende Barockisierung im späteren 18. Jahrhundert macht den Innenraum heute besonders ansprechend. Markant ist der mächtige, über 60m hohe Glockenturm. ➥ Ich möchte mich bei den Verantwortlichen der Gemeinde Hiltenfingen für die Ermöglichung dieser Aufnahme herzlich bedanken ! ➥ Glockentürme und Glockenstühle sind keine öffentlich zugänglichen Räume. Dieses Video wurde mit einer Sondergenehmigung unter Einhaltung von Sicherheitsstandards erstellt. Von einer Nachahmung ohne entsprechende Vorkenntnisse rät der Kanalinhaber ab.

Bremen (D) - HB - Dom St. Petri

Die imposanten Doppeltürme des Bremer Domes beherbergen vier Glocken, hier sind die drei Nordturmglocken zu hören. Das Geläut beginnt ab 5:00 Brema Ton: (g°) Gießer und Gussjahr: Otto/Bremen-Hemelingen, 1962 Gewicht: 7112 kg Inschrift: BREMA / IN KRIEG UND NOT VERLOREN / NEU ENTSTANDEN OSTERN 1962 / DIE TOTEN ZU EHREN / DIE LEBENDEN ZU MAHNEN. SEI GETREU BIS AN DEN TOD / SO WILL ICH DIR DIE KRONE DES LEBENS GEBEN. Maria Gloriosa Ton: h° Gießer und Gussjahr: Gehrt Klinghe, 1433 Inschrift: anno domini mccccxxxiii / meister ghert klinge de mi geghoten hat / ghot gheve siner sele rat / in de ere sunte peters kosme unde damian / ghot late se lange to eren loew ghan / jhesus pc maria gloriosa weitere Informationen: Stundenglocke, zeitälteste und viertgrößte Glocke Bremens Felictias Ton: d' Gießer und Gussjahr: Otto/Bremen-Hemelingen, 1951 Inschrift: DONA PACEM DOMINE IN DIEBUS NOSTRIS – ANNO DOMINI MCMLI Hansa Ton: e' Gießer und Gussjahr: Otto-Bremen-Hemelingen, 1951 Inschrift: VERBUM DOMINI MANET IN AETERNUM – ANNO DOMINI MCMLI weitere Informationen: Viertelstundenglocke Einen herzlichen Dank an alle Beteiligten! :-) Da während der Arbeit mein Rechner abstürzte, musste ich die ganze Arbeit später wiederholen, von daher können aus Stressgründen einige Fehler in der Foto-Diashow auftreten. Als der von Karl dem Großen 787 zum Bischof geweihte Priester Willehad innerhalb seines Missionsgebietes Wigmodien den kleinen Ort Bremen zu seinem Sitz machte, weihte er hier 789, eine Woche vor seinem Tod, einen ersten kleinen hölzernen Dom. "Von wunderbarer Schönheit" sei der gewesen, überliefert der Chronist Adam von Bremen. Doch bereits im letzten Sachsenaufstand 792- 799 wurde er restlos zerstört und nach 805 durch einen ersten steinernen Dom ersetzt. Der noch heute Maß und Struktur vorgebende, überwiegend aus Sandstein errichtete Bau, eine dreischiffige Pfeilerbasilika mit zwei Krypten, über denen sich Chöre erheben, stammt aus dem 11. Jahrhundert. Im 13. Jahrhundert erfolgten Einwölbung, Kapellenanbauten und die Errichtung einer Doppelturmfassade. Der Umbau in eine spätgotische Hallenkirche kam durch den Einzug der Reformation zum Stillstand. Nach Jahren der Vernachlässigung wurde von 1888 bis 1901 eine umfängliche Restaurierung unter Einbeziehung von Stilelementen des Historismus durchgeführt. Von 1973 bis 1981 erfolgte eine zweite große Restaurierung mit umfassender Instandsetzung und Erneuerung des Dominneren bei großer denkmalpflegerischer Rücksicht und Sorgfalt. Quelle: Domgemeinde Bilderquellen: - Wikipedia - Prianteltix - http://www.stadtbild-deutschland.org/ Gemeindeseite: http://www.stpetridom.de

Der St. Petri Dom in Schleswig soll saniert werden. Doch bevor die Bauarbeiten beginnen können, müssen erst Glocken abgenommen werden. Sie wiegen insgesamt neun Tonnen.

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